11.08.2018

DJK SSV Innernzell - FC Untermitterdorf 0:1

 

Beim Nachbarduell gegen die DJK SSV Innernzell stellte man sich auf eine umkämpfte Partie ein, hatte man ja auch in der letzten Saison beide Aufeinandertreffen nur knapp und mit viel Kampf für sich entscheiden können. In der ausgeglichenen Anfangsviertelstunde tat sich vor den Toren noch relativ wenig. Lediglich ein Steilpass von Geburtstagskind Tom Aulinger auf den durchstartenden Michael Köstlmeier sorgte für den Ansatz von Gefahr, wurde aber zur Ecke geklärt. Auf Seiten des Patenvereins versuchte sich Sebastian Kölbl am Torschuss, verfehlte aber noch deutlich. In der 25. Minute schickte Karl Wurstbauer mit dem Rücken zum Tor den in die Lücke startenden Thomas Beckert. Seine Hereingabe wurde noch vor Stefan Kratschmann zur Ecke geklärt. In der Folge verfehlte sowohl Innernzells Armin Hofbauer als auch Untermitterdorfs Karl Wurstbauer aus 30 Metern per Kopf - Keeper Patrick Fischer war herausgeeilt - das Tor. Die beste Chance der ersten Hälfte hatte der Gastgeber in Minute 37, als Marco Fischers Direktabnahme nach Flanke von Benjamin Fischer gerade noch zur Ecke abgewehrt wurde. Die DJK entwickelte nun mehr Zug zum Tor, die beste Chance bis zum Halbzeitpfiff hatte aber Fabian Augustin, der das Leder aus guter Position im Sechzehner in die Wolken beförderte. Bis zur 65. Minute bot sich den Zuschauern eher fußballerische Magerkost. Es machte den Eindruck als könne eher nur ein Standard das Spiel entscheiden. Fabian Augustins Freistoß aus 25 Metern tauchte Keeper Fischer aber aus dem Eck. Ab der 70. Minute hatte der FCU offensichtlich noch mehr Maggi in Reserve, Innernzell behalf sich mit vielen Fouls und dem Sammeln von gelben Karten. Eine Konzentrationsschwäche der Gastgeber in Form eines Fehlpasses wurde schlussendlich doch bestraft. Karl Wurstbauer hattedas komplette Feld vor sich, nahm Fahrt auf, zwei Gegenspieler aus dem Spiel und schloss aus 16 Metern mit einem knackigen Schuss zum nun verdienten 0:1 ab. Den K.O.-Schlag versäumte der agile Mike Wrona bei einem Konter nach Steilpass von Marcus Timm, ehe der Schiedsrichter die Partie beendete. Mit 9 Punkten aus 4 Spielen liegt die Fischer-Elf nun wieder im Soll, wenn auch die maßgebliche Standortbestimmung gegen Viechtach in die Binsen ging. Man muss wohl noch einige Wochen warten, um leistungsmäßig einschätzen zu können, ob der FC auch in dieser Saison auf Dauer in der Spitzengruppe mitmischen kann. Am Feiertag empfängt man mit der Spvgg Schweinhütt eine Mannschaft, die noch hinter ihren Erwartungen zurück liegt. Unterschätzen wird man das Team um Spielertrainer Dennis LoConte jedoch ganz sicher nicht, denn vor allem der Qualität der arrivierten Offensivleute ist man sich durchaus bewusst.

 

05.08.2018

FC Untermitterdorf - FC Viechtach 0:4

 

Nach flottem Beginn führte ein Doppelfehler für den schnellen Rückschlag. Sitzberger und Wurstbauer verloren den Ball über rechts in der Vorwärtsbewegung und Augustin konnte mit seinem Tackling den bereits sicher geglaubten Ball nicht behaupten. Abseitsverdächtig kam so Patrick Preuß an den Ball und verwandelte vor Christian Käser zum frühen 1:0 in der sechsten Minute. Wie bereits im Vorfeld erwartet, pressten die Gäste früh. Dennoch konnte ein derartiges Gegentor nicht verhindert worden. In der zehnten Minute wirkte Kapitän Michael Köstlmeier unsicher nach weitem Ball. Zum Glück agierte auch dessen Gegenspieler zu überhastet im Abschluss. In der 25. Minute gelangte bereits der dritte Ball in die Spitze durch die Viererkette, Patrick Preuß vergab erneut. In der 32. Minute verfehlte Sebastian Tremmel mit einem Schlenzer sein Ziel. Untermitterdorf kam überhaupt nicht ins Spiel, lief fast nur hinterher und wurde von vielen halbhohen Bällen vor überraschende Probleme gestellt. Erst ein Freistoß aus dem Halbfeld sorgte nach 34 Minuten für den Hauch von Gefahr, Köstlmeier suchte statt dem Abschluss aber den Querpass vorm Tor. Der Halbzeitpfiff kam für die Gastgeber zu rechten Zeit um sich neu zu sortieren. Trotz Umstellung änderte sich im zweiten Durchgang nichts. Nach erneutem Ballverlust - diesmal durch Nico Arbinger - fing man sich wieder früh, nämlich in der 50. Minute das 0:2 durch Patrick Preuß. In der 60. Minute Pech für den FCU: nach gefühlter Notbremse gegen Stefan Kratschmann bekam man weder Elfmeter noch Rote Karte für Viechtach zugesprochen. Den fälligen Freistoß von der Strafraumgrenze nagelte Nico Arbinger an die Latte, im Nachschuss verfehlte Kratschmann nur knapp. Als der FC mehr Mut fasste, erzielte der FC Viechtach mit einem Konter und einer gehörigen Portion Ballglück das 0:3. Nach schönem Spielzug über Sitzberger, List und Arbinger wollte durch Kratschmanns Kopfball auch der Anschlusstreffer nicht fallen. In der 84. Minute fiel durch ein weiteres Fehlpass-Geschenk im Spielaufbau sogar das 0:4 durch Dominik Früchtl. Alles in allem ein gebrauchter Tag für die Fischer-Elf und ein in allen Belangen verdienter Sieg für den Gast aus "Vejda". So gilt es in der kommenden Trainingswoche an einigen Stellschrauben zu drehen, um im nächsten Auswärtsspiel beim Patenverein der DJK SSV Innernzell wieder ein anderes Gesicht zu zeigen. Zu diesem Nachbarduell rückt auch "Urlauber" Alex Aulinger zurück in den Kader.

 

 

29.07.2018

FC Untermitterdorf - TSV Klingenbrunn 4:1

 

Zweites Spiel, zweiter Sieg: trotz einiger Ausfälle feierte der FC Untermitterdorf einen Auftakt nach Maß. Vor 160 Zuschauern hieß der Gegner TSV Klingenbrunn und man erwartete eine junge, hungrige Truppe, die ihre Aufstiegseuphorie mit einem Sieg gegen den TSV Frauenau in die neue Saison retten konnte. Am Tag zuvor errang bereits die Reserve einen verdienten 4:1-Sieg gegen die Fatimaelf, angeführt vom „alten Kämpfer“ und FCU-Veteran Andreas „Bells“ Eiter. Die Tore hierbei erzielten Markus „Kappes“ Kapfenberger (2), Robin „Goaß“ Zaglauer und Hermann „Zidane“ Listinho.

Die erste Garde bekam die bereits angesprochene Aufstiegseuphorie sogleich zu spüren, denn Klingenbrunn startete mit ordentlich Dampf. Vor allem die schnellen Außen stellten die FCU’ler ein ums andere Mal vor Herausforderungen, doch am Ende brannte vor Christian Käsers Kasten nichts an. Effektiv dagegen der FC: Mit einem wunderbaren Doppelpass schickte Fabiano Augustin Neuzugang Stefan Kratschmann auf links. Dieser sah, dass der andere Offensivneuzugang Mike Wrona mit einem unwiderstehlichen Sprint vor das Tor zog. Kratschmanns Zuspiel kam perfekt getimet und Wrona vollstreckte eiskalt zum frühen 1:0 in der 11. Minute. Johannes Pröll, einer der Aktivposten der Fatimaelf tankte sich in der 23. Minute über rechts durch und sorgte für Wirbel. Sein Flachschuss aus 18 Metern verfehlte aber sein Ziel. Nur vier Minuten später zeigte der FC erneut seine Abgezocktheit. Eine schöne Ballstafette über Nico „Maus“ Arbinger, Manu Fischer und Fabe Augustin landete in vorderster Front bei „Kratsche“, der allerdings hier auch sträflich allein gelassen freistand. Dieser ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen und netzte locker zum 2:0 ein. In Minute 32 tauchte Manu Fischer über rechts auf und legte zurück an die Strafraumgrenze, wo Klaus Brunnbauer mit viel Anlauf und Karacho heranstürmte, das Leder aber an Ersatzkeeper Martin „Koal“ Prölls Kasten vorbei schmetterte. Eigentlich sollte in dieser Partie nicht viel anbrennen, möchte der gemeine Zuschauer denken, doch wie so oft belehrten die Fürbergmaradonas sein Fanvolk eines Besseren. Michael Köstlmeier verteilte ganz nach dem Motto „guten Freunden gibt man ein Pässchen“ als letzter Mann ein einwandfreies Fehlpassgeschenk an seine Gäste, welche nun im Zwei gegen Eins angerannt kamen. Michael Wilhelm wählte nicht das Abspiel, sondern knallte die Kugel selbst kompromisslos unter die Latte zum 2:1-Anschlusstreffer. Mit diesem Stand ging es dann auch in die Halbzeit. Man merkte aber deutlich, dass Klingenbrunn Lunte gerochen hat und sich Zählbares ausrechnet im `Mitterdorfer Waldstadion. So ging auch die erste Aktion des zweiten Durchgangs an die Gäste und Christian Käser machte hierbei seine Sache richtig gut. Bei einer Kopfballbogenlampe streckte er sich ganz lang nach hinten, griff mit der rechten Hand über und lenkte das Spielgerät so über das Tor zum Eckball. Untermitterdorf hingegen setzte seine neu gewonnene Effektivität fort. In der 55. Minute schickte der spielende „Co“ Marcus Timm seinen Außenverteidiger Manuel „Spritzberger“ auf rechts. Der beförderte eine klasse Flanke in die Gefahrenzone, wo Stefan Kratschmann auf Hüfthöhe zum Kopfball kam und so das 3:1 erzielte. In dieser Szene hätte ein etatmäßiger Keeper vermutlich den Einschlag verhindern können – dennoch gut gemacht vom Torschützen mitsamt Assistenten. Klingenbrunn gab sich nicht auf, aber bis auf eine Chance von Valkov in der 66. Minute, die Käser per Faustabwehr vereitelte, kam nicht mehr besonders viel vom Gast. Untermitterdorf hingegen zeigte mehr Zug zum Tor. „Timmser“ vergeigte aber beispielsweise eine Top-Kontersituation in der 68. Minute. Besser machte es wiederum der „Man of the Match“ Stefan Kratschmann, der nach seinen beiden Treffern auch den zweiten Assist lieferte. Denn sein Pass in die Spitze fand genau den durchstartenden Markus Kapfenberger, der das Rund zum 4:1 in die Maschen hämmerte. Einem weiteren Treffer in Person von Karl Wurstbauer stand in der 84. Minute der Pfosten entgegen. Quasi mit dem Schlusspfiff hätte Klaus Brunnbauer auf Vorlage von Thomas „Glumpe“ Beckert einen passenden Schlusspunkt setzen müssen, doch stand ihm sein Cousin „Kater Karlo“ Pröll im Wege und vereitelte dessen Einschuss aus zwei (in Zahlen: 2) Metern.

Nach dem Duell gegen den Aufsteiger erwartet die Fischer-Elf zum kommenden Heimspiel mit dem FC Viechtach nun eine erste echte Standortbestimmung. Der Kreisliga-Absteiger hat seine Offensivpower mit sechs Toren aus zwei Spielen bereits unter Beweis gestellt und wird dementsprechend spielstärker eingeschätzt. Fünf Gegentore sprechen sicherlich aber auch für eine verwundbare Defensive. Personell lichtet sich das Lazarett wieder etwas. So kann Manuel Fischer wohl wieder auf die rekonvaleszenten Karl Wurstbauer und Alexander Aulinger sowie Hermann List, dessen Sperre abgelaufen ist, zurückgreifen.  Die Einsätze von Albert Rechenmacher und Thomas Aulinger dagegen sind noch sehr fraglich. Definitiv nicht auflaufen kann Mike Wrona.

22.07.2018

SV Habischried - FC Untermitterdorf 0:3

 

Zum Saisonauftakt in die neu formierte Kreisklasse Regen galt es für den FC Untermitterdorf gleich eine unangenehme Auswärtsaufgabe beim SV Habischried zu meistern. Nach einer intensiven Vorbereitung, Licht und Schatten in den Freundschaftsspielen, und personell etwas dezimiert, ging man in diese schwere Auftaktpartie am Fuße des Mount Goathead. Auf Seiten der Heimelf fehlten mit Kasyk und Brunnbauer zwei wichtige Spieler, der FCU musste mit Aulinger T., Aulinger A., Wurstbauer K. und dem roten Baron List H. gleich vier Stammkräfte ersetzen.

Die mitgereisten Fans des FCU bekamen in den Anfangsminuten eine aggressive und laufstarke Heimelf zu sehen. Schon in der 3. Minute war TM Käser zum ersten Mal gefordert, als sich Eder gut über die linke Seite durchsetzen konnte, und zum Abschluss kam. Nur eine Minute später sah Fischer nach einem Foul wohl die bislang früheste gelbe Karte der Saison. In der 10. Minute gab es nach einem erneuten Foul an einem Spieler der Heimelf einen Freistoß aus knapp 20 Metern zentral vorm Tor. Dieser flog, vom agilen Edenhofer getreten, nur um Haaresbreite am Kreuzeck vorbei ins Toraus. Käser wäre bei diesem guten Versuch absolut chancenlos gewesen. Kurz darauf wagte sich auch der FCU mal an den gegnerischen 16er, doch der Abschluss von Sturmtank Kratschmann stellte den Keeper der Heimelf vor keine nennenswerten Probleme. In der 22. Minute war es wieder der bullige SVH-Stürmer Eder, der sich gekonnt im Zweikampf behauptete, und den Schlussmann des FCU zu einer guten Parade zwang. Die Heimelf gestaltete die ersten 20 Minuten überlegen. Sie standen mit ihrer Viererkette extrem hoch, waren durchsetzungsstark in den Zweikämpfen, und man hätte sich auf Seiten des FCU nicht über einen Rückstand beschweren können. Doch mit dem ersten schönen Angriff des FCU in der 23. Minute kippte das Spiel plötzlich auf die andere Seite. Der sehr passsichere Arbinger setzte sich über rechts gut durch, fand in der Mitte den eingelaufenen Rechenmacher, doch dessen Abschluss war zu schwach. Kurz danach dann die Führung für den FCU, als Abwehrrecke Timm in eine Ecke von Augustin sprang, und den Ball unhaltbar per Aufsetzer im Tor unterbrachte. Zu diesem Zeitpunkt sicher eine schmeichelhafte Führung für die Mitterdorfer. Doch es sollte der Auftakt zu einer überragenden Phase im Spiel des FCU werden. Nur 2 Minuten später war es wieder Augustin der Rechenmacher mit einem schönen Diagonalball in Szene setzen konnte. Letzterer fand in der Mitte den einlaufenden Brunnbauer, doch dessen Atomschuss wurde im allerletzten Moment von einem Verteidiger zur Ecke geklärt. In der 35. Minute war es wiederrum Brunnbauer der seine „Torjägerqualitäten“ nach einem wunderschön getretenen Freistoß von Arbinger beweisen wollte, doch sein Kopfball aus 5 Metern ging über den Querbalken. In der 39. Minute war es dann aber soweit. Linksverteidiger Beckert zelebrierte gegen die immer noch sehr hoch stehende Viererkette der Heimelf einen Diagonalball der Marke Weltklasse auf den durchstartenden Arbinger, und der vollendete alleine vor dem Keeper kalt wie eine Hundeschnauze zur 2:0 Pausenführung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte sich also die Elf um Fischer Manuel von Minute zu Minute steigern, und hatte das Spiel nach der Führung komplett im Griff.

Die zweite Halbzeit begann erstmal so wie die erste geendet hatte. Der FCU spielte variabel und zielstrebig nach vorn, wobei die Abwehr der Heimelf erstmal etwas tiefer stand als in der ersten Hälfte. Trotzdem gab es fast Chancen im Minutentakt für die Mitterdorfer Buam. In der 49. Minute setze sich Augustin Ida gut über die rechte Außenbahn durch, doch Kratschmann verpasste seine scharfe Hereingabe knapp. Fünf Minuten später fasste sich der starke Arbinger ein Herz, und nahm einen abgewehrten Eckball mit links volley, doch verpasste der gute Schuss das Gehäuse knapp. Von Habischried kam in dieser Phase fast gar nichts mehr, und der FCU blieb auf dem Gaspedal. In der 59. Minute dann die riesige Chance zum vorentscheidenden dritten Tor für Kratschmann, der nach einer unübersichtlichen Situation plötzlich völlig frei vorm Schlussmann auftauchte, doch sein Heber über diesen zur Ecke geklärt wurde. Auch der anschließende Eckball sorgte für Gefahr, doch der Abschluss des aufgerückten Sitzbergers flog am Kasten vorbei. In der 61. Minute dann auch mal wieder ein Lebenszeichen der Heimelf. Edenhofer setzte sich gut gegen zwei Mann durch, und zwang Käser mit einem guten Schuss aus 22 Metern zu einer Parade. In der 65. Minute bediente Arbinger mit einem wiederrum schön getretenen Freistoß aus dem Halbfeld den aufgerückten Timm, doch sein Kopfball ging gut einen Meter über den Kasten. In der 69. Minute dann erneut ein schön vorgetragener Angriff über die rechte Seite. Fischer steckte schön durch auf den immer präsenten Arbinger, der fand den in der Mitte lauernden Kratschmann, und dieser schob sicher zum 3:0 für den FCU ein. Damit war die Messe eigentlich gelesen, trotzdem wurden die letzten 20 Minuten nochmal ziemlich wild. Dabei ließen sich die Spieler des FCU ein wenig von der teils harten Gangart der Heimelf aus dem Konzept bringen. Statt das Spiel weiter zu dominieren, und den Gegner mit viel Ballbesitz laufen zu lassen, verzettelte man sich immer wieder in Scharmützel mit dem Gegenspieler oder dem Schiedsrichter. So plätscherten die letzten Minuten ohne große Höhepunkte vor sich hin, und man fuhr einen am Ende souveränen Auftaktdreier ein. Man sollte sich aber von dem klaren Ergebnis nicht täuschen lassen, und vor allem die ersten und die letzten 15-20 Minuten nochmal im Training analysieren. Schon am Pichelsteinersamstag steht die nächste Bewährungsprobe für das verjüngte Team an. Zur Heimspielpremiere empfängt man nach langer Zeit wieder einmal die Mannschaft des TSV Klingenbrunn in Untermitterdorf. Diese werden sicher noch getragen von der Aufstiegseuphorie, und sind deshalb ein gefährlicher Gegner.

Die Reserve, die kurzfristig auf Wunsch des Gegners im Modus 9 gg. 9 spielte, lag bereits nach einer halben Stunde nach Toren von Kapfenberger (2x), Wastl T. und Rechenmacher J. mit 4:0 vorne. Danach hatte es jedoch den Anschein, als hätte jemand den Stecker gezogen. So rettete man am Ende einen etwas schmeichelhaften 4:3 Sieg ins Ziel.

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