Saisonabschlussbericht 08/09

FC Untermitterdorf schafft das Triple!

Der FC Untermitterdorf kann auf eine erfolgreiche Saison 2008/2009 zurück blicken, in der es 3 Meisterschaften zu bejubeln gab und die erste Mannschaft mit dem Klassenerhalt zudem ihr Soll erfüllte.
Nach total verpatztem Saisonstart mit 0 Punkten aus 5 Spielen kehrte mit dem vor der aktuellen Spielrunde zum TSV Regen abgewanderten Günther Weinmann auch der Erfolg zurück nach Untermitterdorf. Man verließ die Abstiegsplätze und konnte auf Tabellenplatz 9 überwintern, den man auch nach Abschluss der Saison innehaben sollte. Nachdem im Vorjahr der hervorragende dritte Platz erreicht worden war, hätten sich sicherlich einige eine ähnlich gute Platzierung ausgerechnet, doch spiegelt der neunte Rang im Niemandsland der Tabelle den Saisonverlauf mit vielen Höhen und Tiefen gut wieder. Dazu hatte Coach Franz Hinkofer in dieser Spielzeit mit viel Verletzungspech seiner Schützlinge zu kämpfen, so dass die Anfangsformation immer wieder umgekrempelt werden musste. Nur ein kleiner Teil seiner Truppe überstand die Saison komplett verletzungsfrei. Die besten Torschützen waren wieder einmal die „Weinmann-Connection“, wobei Günther 15 Tore und Franz 7 Tore erzielten. Mit Martin Ebner und Franz Weinmann treten nun zwei altgediente Spieler ab, doch wird man mit Sicherheit auch für die nächste Kreisklassensaison eine schlagkräftige Mannschaft stellen, bei der hoffentlich dann die Höhen gegenüber den Tiefen überwiegen.
Derartige Höhen erlebte die „Zweite“ beinahe jeden Sonntag. Von 66 möglichen Punkten wurden 63 geholt. Lediglich in Thurmansbang musste man sich geschlagen geben, wobei man wegen Personalnot 45 Minuten mit 9 Mann auskommen musste und trotzdem Chancen auf einen Punktgewinn hatte. Maßgeblichen Anteil an dieser überragenden Spielzeit hatte Alfred Pröll jun., der 41 der 107 Tore erzielte. Martin Weinmann mit 21 und Alex Pauli mit 13 Toren waren die nächst-erfolgreichen Torschützen. Des Weiteren stellte man mit nur 26 Gegentoren auch die beste Defensivabteilung der Reserveliga. Wegen Verletzungen musste Betreuer Alfred Pröll sen. immer wieder Abtretungen an die erste Mannschaft kompensieren und so kamen im Laufe der Saison insgesamt 28 Akteure zum Einsatz. Besonderer Dank ergeht hierbei an die Spieler der AH, die sich über die gesamte Saison und oft sehr kurzfristig bereit erklärten auszuhelfen, wenn Not am Mann war und an die Spieler der A-Jugend, die zum Ende der Saison so schon einmal in den Herrenbereich hineinschnuppern konnten.
Eben diese A-Jugend-Spieler machten mit ihren Teamkameraden bereits 3 Spieltage vor Schluss ihr Meisterstück in der Gruppe Grafenau klar und dürfen so nach der Sommerpause in der Kreisliga um Punkte kämpfen.
Coach Robert Ertl setzte insgesamt 16 Spieler ein, wovon sich 13 in die Torschützenliste eintragen konnten. Die erfolgreichsten darunter waren Markus Kapfenberger mit 15, Wolfgang Wurstbauer mit 14 und Christian Ertl mit 10 Toren. Die junge Truppe hatte zu Ende der Saison schon mit einem Entscheidungsspiel um die Meisterschaft gegen Kumreut gerechnet, doch dann patzten diese noch. Die Kicker des FCU hingegen gaben sich keine Blöße mehr und blieben in den insgesamt 18 Spielen ungeschlagen, wobei ihnen 14 Siege und 4 Unentschieden gelangen. Zudem stellte man die beste Defensive (15 Gegentore) und auch die beste Torfabrik der Liga (68 Tore). Profitiert haben die A-Junioren sicherlich vom meist gemeinsamen Trainingsbetrieb mit der „Ersten“, was sie Coach Franz Hinkofer hoch anrechneten. Die A-Jugend wird ab der kommenden Kreisligasaison als SG Untermitterdorf/Schöfweg auflaufen, wo voraussichtlich 4 neue Spieler aus Schöfweg hinzustoßen. Diese kompensieren dann auch das altersbedingte Ausscheiden von Stefan Arbinger, Martin Hochstraßer und Markus Schmid, die von nun an die Herrenmannschaften unterstützen. Spielort der künftigen SG ist Untermitterdorf. Die C-Jugend läuft nächste Saison unter SG Schöfweg/Untermitterdorf mit 9 Spielern von Schöfweg und 6 Spielern aus Untermitterdorf und trägt ihre Heimspiele dementsprechend in Schöfweg aus.
Mit Zuversicht startete auch die D-Jugend in ihre nun zweite Saison. In der Hinrunde der Saison 2008/2009 besetzte man punktgleich mit dem SV Riedlhütte die Tabellenspitze. Die Jungs um Trainer Hans Fischer zeigten, dass sie nicht nur vorne mitspielen, sondern auch um die Meisterschaft kämpfen wollten.
Man erwischte einen guten Start in die Rückrunde und das Spitzenspiel gegen den punktgleichen Kontrahenten konnte mit 1:0 gewonnen werden. Doch die Jungs um Spielführer Simon Fischer konnten sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen. Weitere Spitzenspiele standen noch auf dem Programm. Die Mannschaft mit einem kleinen Kader von 8 Spielern musste den längeren Ausfall von Karl Wurstbauer hinnehmen, blieb aber nichtsdestotrotz am Ball und konnte so am Ende der Saison die Meisterschaft in der Gruppe Schönberg feiern.
Mit 36 Punkten, einer Tordifferenz von 111: 21 belegte man den 1. Platz. Die beiden besten Torschützen waren Simon Fischer und Karl Wurstbauer, gefolgt von Jungstürmer Anton Schiller. In der Abwehrriege, die nichts anbrennen ließen standen Röder Michael, Beutler Tim und Aulinger Matthias. Mit nur 21 Gegentreffern konnte einer der besten Torhüter in der Klasse Möltner Thomas seinen Kasten sauber halten.

 

 

 

FC Untermitterdorf - TSV Preying 2:4

Gebührender Saisonabschluss trotz Niederlage

 

Zum Saisonabschluss des FCU gegen den Tabellenzweiten TSV Preying wurden die beiden altgedienten Spieler Martin Ebner und Franz Weinmann verabschiedet, da sie ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen. Zu diesem Anlass wollte man dem gegnerischen Relegationsplatzanwärter gehörig die Suppe versalzen. Dementsprechend traten die Mannen von Coach Franz Hinkofer nach eher wechselhaften Auftritten in den vergangenen Spielen auch auf. Von Beginn an ließ man dem technisch versierten Kontrahenten wissen, dass in der Spielstätte des FC keine Gastgeschenke zu vergeben sind und man hielt mit großem Kampf dagegen.

Vor Spielbeginn wurden Martin Ebner und Franz Weinmann verabschiedet

Einen viel versprechenden Beginn legten die Untermitterdorfer hin, als in den ersten 5 Minuten erst Klaus Brunnbauer nach Kopfballablage von List mit seinem schwachen linken Fuß weit drüber zielte und Gigls 14-Meter-Schuss vom Torwart per Faustabwehr entschärft wurde. In Spielminute 7 wurde die Anfangsoffensive prompt mit dem Führungstreffer belohnt. Ein weiter Abschlag von Keeper Armin Stadler gelangte nach rechts außen zu List, der seinen Gegenspieler tunnelte, vors Tor flankte und Günther Weinmann die Kugel irgendwie zum 1:0 stocherte. Erst nach einer Viertelstunde schien sich der sichtlich überraschte TSV aus Preying gefangen und startete seinen Sturmlauf. Erst hatten die `Mitterdorfer Glück, als ein 15-Meter-Schuss noch leicht abgefälscht wurde und nur deswegen das Tor verfehlte, dann zeichnete sich Stadler nach Abwehrfehler per Fußabwehr klasse gegen den auf ihn zu eilenden Ellinger aus. In der 21. Minute musste dann doch der Ausgleichstreffer hingenommen werden, als ein strammer, verdeckter 20-Meter-Schuss von Stockinger in den Maschen einschlug. Nur 5 Minuten später hatten die Gäste schon die 100%ige Chance zur Führung, als König nach Ballverlust im Sturm allein aufs Tor zu ging, aber weit drüber semmelte. Eine Standardsituation ließ in der 34. Minute das Untermitterdorfer Lager wieder aufhorchen, doch ein Freistoß von Franz Weinmann wurde noch über die Latte gelenkt. Die Entlastung war aber nur von kurzer Dauer. In Minute 37 gelang den Gästen das 2:1. Bei einem Pass durch die Mitte spekulierte die FC-Abwehr wohl auf Abseits, und Ellinger stand plötzlich allein vor Keeper Stadler und schob auch ganz cool ein.
Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die Halbzeitpause. Die Gastgeber versäumten es nach der frühen Führung am Drücker zu bleiben und überließen den Preyingern das Ruder. Doch so wollte man sich nicht geschlagen geben und den beiden Abtretenden einen gebührenden Abschied bescheren.
Diese nahmen dieses Vorhaben schon 4 Minuten nach Wiederanpfiff selbst in die Hand. Nach einem Eckstoß versuchte der aufgerückte Martin Ebner in den Strafraum eindringen, wurde aber an der Strafraumgrenze in eher aussichtsloser Position unnötig von den Beinen geholt. Franz Weinmann schnappte sich die Kugel und verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum 2:2-Ausgleich. Nur 1 Minute später hatte Gigl nach Kopfballverlängerung einer Flanke die Riesenchance zum 3:2, hatte aber aus halblinker Position das Visier zu hoch eingestellt. Weitere 3 Minuten später in der 53. Minute hatte Günther Weinmann die Riesengelegenheit einzunetzen. Der Preyinger Keeper Breit ließ einen Ball abprallen, Gü zog darauf volley ab, doch der TSV-Schlussmann hielt diesen Schuss riesig. Nun begannen die Gäste aber ein Powerplay aufzuziehen. Im Gegenzug musste sich dessen Gegenüber ebenso beweisen und auch er hielt grandios – gegen Ellinger aus 6 Metern. Nur eine mickrige Minute später ging ein Abschluss des TSV ans Lattenkreuz. In der 56. Minute wurde dann der Preyinger Kolodziejczyk lange nicht angegriffen und sein 20-Meter-Hammer schlug unhaltbar zum 3:2 ein. Das Spiel entwickelte sich immer mehr zum Topspiel. Es ging nun wieder hin und her. In der 63. Minute hielt der Preyinger Torwart einen Freistoß von Günther Weinmann mit einer Riesenparade. 5 Minuten später konnte eine brenzlige Situation im FCU-Strafraum gerade noch bereinigt werden. In Minute 73 wurde ein weiterer toller Freistoß von Günther Weinmann aus der Gefahrenzone geboxt, aber Klaus Brunnbauer wollte sich beim Hineinlaufen in den Strafraum gehalten worden sein. Die zahlreichen Untermitterdorfer Fans forderten Elfmeter, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. In der 75. Minute ging es dann richtig rund, als eine Dreifachchance den Atem der FC-Anhänger zum Stocken brachte. Erst lief Breit allein auf den TSV-Tormann zu und dieser klärt glänzend, der Ball gelangte aber an die Strafraumgrenze zum eingewechselten Untermitterdorfer Nachwuchsspieler Köstlmeier der per Drop-Kick abzog – sein Geschoss aus 18 Metern aber hielt der Preyinger Keeper mit einem schier unglaublichen Reflex und der entschärfte Ball fiel noch 2 mal auf die Latte bevor er ins Aus ging. Die anschließende Ecke fiel Klaus Brunnbauer etwas überraschend auf den Oberschenkel – auch diese Riesengelegenheit aus 3 Metern war vertan. Der FCU spielte in dieser Phase des Spiels bombastisch und hätte von einem neutralen Beobachter wohl eher als Aufstiegsanwärter angesehen werden müssen. Nach einem Freistoß von dem nun zum Libero umfunktionierten Gü Weinmann – Franz Weinmann und Ebner Martin wurden bereits mit Standing Ovations von der Fußballbühne verabschiedet – fiel das Spielgerät Gigl in aussichtsreicher Position vor die Füße, jedoch wieder knallte er es weit über den Kasten. In Minute 81 wurden dem Aufbäumen und dem großen Kampf nun aber ein jähes Ende gesetzt. Ein Freistoßhammer aus 30 Metern schlug etwas unterhalb des linken Torwinkels ein – Torwart Stadler war zwar noch dran aber machtlos. Mit dem 4:2 war mit den Worten Magaths der Drops gelutscht. Die letzte Chance des Spiels hatte nochmals Klaus Brunnbauer. Sein Kopfball nach Wurstbauer-Ecke wurde gerade noch vor der Linie geklärt.
Trotz der Niederlage wurde mit dieser hochklassigen Partie den beiden „Ausscheidern“ ein würdiger Abschied zu teil und den Zuschauern wurde das große Potential der Mannschaft vor Augen geführt, wenn diese alles aus sich herausholt. Ein schöner Saisonabschluss war beschert mit dem sicherlich schon jetzt Vorfreude auf die nächste Spielzeit geweckt wurde.
Auch die Meisterreserve zeigte sich gegen den guten Gast aus Preying noch einmal in Torlaune. Beim 6:2-Sieg trugen sich Alfred Pröll jun. 3 mal, Alex Pauli 2 mal und Markus Raith 1 mal in die Torschützenliste ein.

 

 

 

nach 3 Derbysiegen nun erste Niederlage

SV Kirchberg i.W. - FC Untermitterdorf 2:1

 

Derbytime war vergangenen Sonntag wieder angesagt, als der FCU mit dem SV Kirchberg die Klingen kreuzte. Im Gegensatz zu den in Bestbesetzung angetretenen Kirchbergern musste FC-Coach Hinkofer mit der Verletzung von Libero Brunnbauer Tom eine weitere Hiobsbotschaft zum ohnehin reduzierten Kader hinnehmen. Nichtsdestotrotz nahm man sich vor nach dem nun gesicherten Klassenverbleib auch hier etwas Zählbares mit zu nehmen. Die Mitterdorfer erwischten bei drückend heißem Wetter auch den besseren Beginn. Nach 6 Minuten scheitert Günther Weinmann mit seinem etwas zu unplatzierten Schuss aus 16-Metern an SV-Schlussmann Kroiß, 2 Minuten später taucht Franz Weinmann nach einer Freistoßvariante vorm Tor auf, brachte den Ball aber aus spitzem Winkel nicht mehr in Richtung Gehäuse. Die erste gefährliche Situation der Gastgeber gab es erst nach 16 Minuten zu sehen, als Gebell einen Freistoß haarscharf am Pfosten vorbei setzte. Nun gewann Kirchberg aber Oberhand. Zwei weitere kluge Pässe desselben Spielers konnten seine Mitstreiter im Abschluss nicht verwerten. Das Spiel wurde nun ab Mitte der ersten Halbzeit immer zerfahrener und es kam nur noch wenig Spielfluss zustande. Nach 26 Minuten gelangte eine Diagonalflanke von List zu Günther Weinmann, dessen Schuss jedoch an einem gegnerischen Abwehrspieler hängen blieb, 2 Minuten darauf setzte Gü sich über links außen klasse durch, flankte aus dem Halbfeld auf Gigl, doch dessen Kopfball klärte der Kirchberger Keeper zur Ecke. Der FC Untermitterdorf schien wieder Oberwasser zu gewinnen, doch danach war ein Bruch im gesamten Spiel zu verzeichnen. Bei beiden Mannschaften lief gar nichts mehr zusammen und man war wohl froh, als der Halbzeitpfiff des souverän leitenden SR Öllinger ertönte. Nach Wiederanpfiff war die erste Gelegenheit wieder Günther Weinmann vorbehalten, doch er scheiterte ebenso wie Breit im Nachschuss. In der 49. Minute bekamen die Anhänger des FCU einen folgenschweren Ballverlust der eigenen Abwehrreihe zu Gesicht. Nutznießer davon war Gebell, der mit einem Schuss ins lange Eck das 1:0 für den Gastgeber markierte. Zehn Minuten später dann die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich: Eine gute Freistoßflanke landete bei List, dieser schlug allerdings scheinbar ein wenig überrascht 5 Meter vorm Tor nur ein Luftloch - Chance vertan... Nur kurz darauf gelangte ein weiter Ball von Kapitän Klaus Brunnbauer zu List, der legte den Ball per Kopf ab auf Franz Weinmann, doch dieser schoss etwas abgedrängt aus spitzem Winkel den Tormann an. In der 68. Minute folgte ein toller Angriff über die linke Seite, wo sich Benjamin Ertl gut durchsetzte und Günther Weinmann dessen präzise Flanke zum Ausgleich einköpfte. Nachdem nun der FCU am Drücker war, gehörte die Schlussphase wieder den Hausherren. Zuerst verfehlte Gebell noch knapp und Armin Stadler tauchte einen Flachschuss von Köck aus dem Eck, doch in der 80. Minute rappelte es dann doch im Karton. Der SVK startete einen schönen Angriff über außen, von der Grundlinie wurde die Kugel perfekt zurückgelegt und wiederum Gebell vollstreckte zur erneuten Führung. Untermitterdorf hatte nun nicht mehr viel entgegen zu setzen. Jedoch in der Schlussminute gab es nochmals Aufregung im `Mitterdorfer Lager. Nach einem weiten Ball kam SV-Keeper Kroiß etwas zu spät gegen Klaus Brunnbauer und nach deren Zusammenprall wurde lautstark Elfmeter gefordert. Es schien zumindest eine knifflige Situation zu sein. So blieb es aber beim insgesamt auch verdienten 2:1-Sieg des SV Kirchberg, womit der FC Untermitterdorf die erste Derbyniederlage im nun vierten Aufeinandertreffen in der Kreisklasse hinnehmen musste. Die Chance sich im Endklassement noch auf Rang 6 zu verbessern ist nun auch passé, allerdings könnte man im Aufstiegskampf noch das Zünglein an der Waage spielen. Wenn nächsten Samstag zum Saisonausklang der Tabellenzweite TSV Preying gastiert, werden Ringelai und March in den Fernduellen sicherlich auf Schützenhilfe der Hinkofer-Truppe hoffen.
Die „Zweite“ gewann das Nachbarduell klar und deutlich mit 6:2, wobei nach verschossenem Elfmeter und 2 Schüssen ans Gebälk ein noch höherer Sieg möglich gewesen wäre. Die Tore erzielten Baumann, Kroiß, Pauli, Martin Weinmann und als frisch gebackener Meister mit der A-Jugend Hochstrasser/2.

 

 

 

FC Untermitterdorf - SV Haus i.W. 2:1

FC macht Klassenerhalt perfekt!

 

Durch eine gute Leistung sicherte sich die Heimelf den Sieg gegen die, in diesem Jahr noch unbesiegten Hausinger. Coach Hinkofer musste durch mit den Ausfällen von Andreas Raith und Fischer zwei weitere Hiobsbotschaften hinnehmen, doch er schien seine Elf für dieses Spiel richtig eingestellt zu haben. Die ersten 20 Minuten verliefen eher ereignislos, der FCU kontrollierte das Spiel, zeigte die besseren Ansätze in der Offensive, aber verbreitete noch keine echte Torgefahr. In der 20. Minute gelangte eine Flanke zu Günther Weinmann, sprang ihm aber zunächst unglücklich vom Fuß, dennoch kam er zum Abschluss und den Abpraller verpasste Franz Weinmann nur um Haaresbreite. Nur eine Minute später gelangte ein Gästefreistoß als Fehlpass zu Breit, der einen schönen Diagonalpass auf Günther Weinmann schlug, dessen Flanke aber gerade noch vom Keeper heruntergepflückt werden konnte. Nach Stellungsfehler von List kamen nun die Gäste zur ersten Chance, doch Armin Stadler zeigte sich auf dem Posten. Sein direkt folgender Abschlag stellte den SV Haus dann vor Probleme. Der weite Flugball gelangte bis in den Strafraum, wo ein Hauser Spieler seinen eigenen Torwart behinderte und dieser die Kugel vor Gü Weinmanns Füße fallen ließ. Sein Torabschluss wurde gerade noch vor der Linie abgeblockt. Die erste Drangphase des FCU war nun beendet, doch der SV Haus blieb weiterhin wirkungslos. Vor der Halbzeit zogen die Hausherren aber noch mal die Zügel an. In der 38. Minute gelangte ein Freistoß auf Gü Weinmann nach rechts außen. Franz Weinmann bekam seinen Körper nicht mehr richtig hinter dessen schöne Flanke und scheiterte mit seinem Kopfball an der Latte. Kurz darauf setzte sich wiederum Gü Weinmann gut durch, diesmal über links. Seinen flachen Querpass in den Strafraum knallte Gigl per Direktabnahme unhaltbar ins rechte Toreck.

Kurz vor der Pause hätte der FCU das Ergebnis noch aufstocken können. Eine Flanke des omnipräsenten Günther Weinmann klatschte der Torwart nur ab und fiel Franz Weinmann etwas überraschend vor die Füße, so dass dieser ihn über das Gästegehäuse jagte. So ging es mit der knappen, aber hochverdienten 1:0-Führung gegen teilnahmslose Hausinger in die Halbzeitpause.
Etwas frischer kamen die Gäste aus der Kabine und verbuchten gleich nach Wiederanpfiff die erste Chance nach einem 18Meter-Schuss. Sofort anschließend erreichte ein schöner Pass von Franz Weinmann seinen Namensvetter Gü, der sich gut durchsetzte, das Leder aber in Bedrängnis weit in die Wolken jagte. Es bahnte sich nun ein offener Schlagabtausch an – es ging hin und her. Haus setzte einen Kopfball nach Freistoß neben das Tor, List striff den Ball in guter Position nach Ecke nur leicht mit dem Kopf. Haus witterte nun seine Chance, als leichte Unordnung beim FCU einschlich. Sie brachten jedoch keine Chance direkt aufs Tor, um Tormann Stadler zu testen. Die letzte Viertelstunde kam aber nun Haus immer stärker auf und Untermitterdorf beschränkte sich auf eigenem Terrain aufs Kontern. In der Folgezeit haderten auch beide Seiten mit dem zunehmend unsicherer wirkenden jungen Schiedsrichter. In der 72. Minute gab es nun Ecke für den FCU. Und wieder war die Weinmann-Connection im Mittelpunkt. Die Ecke von Gü köpfte Franz zum vielumjubelten 2:0 ein. Das Publikum stellte sich nun auf nicht mehr viel Gegenwehr der Gäste ein. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Nur 2 Minuten später fiel der Anschlusstreffer. Der Hauser Linksaußen wurde nicht energisch genug angegriffen, seine Hereingabe aus spitzem Winkel lenkte Schiller geschickt mit der Hacke ins Tor. In der 82. Minute musste sich FC-Rückhalt Stadler erstmals richtig auszeichnen. Einen Freistoß aus 18 Metern parierte er glänzend. Kurz vor Schluss wurde ein Freistoß von Günther Weinmann ebenfalls gefährlich.
So fuhr die Hinkofer-Truppe letztlich verdient die letzten Sicherungspunkte für den Klassenerhalt ein, der nun auch rechnerisch perfekt ist. Dies ist vielleicht die richtige Initialzündung um im prestigeträchtigen Gemeindederby nächsten Sonntag in Kirchberg befreit aufzuspielen. Der SV zeigt sich die letzten Spiele in blendender Form, doch vertraut man auf die Serie der letzten gewonnenen Derbys und möchte auf keinen Fall mit leeren Händen ausgehen. In der Endabrechnung der Tabelle ist es immer noch drin einen Platz gutzumachen und eben den SV Kirchberg vom 6. Rang zu verdrängen.
Die Reserve hatte gegen die kämpferisch starke Hausinger Zweite seine Mühe, schaukelte aber letztlich einen 3:1-Sieg nach Hause. Die Tore erzielten Pauli, Martin Weinmann und Lothar Arbinger.

 

 

 

SV March - FC Untermitterdorf 4:3

Herbe 4:3-Pleite in March

Vor dem schweren Auswärtsmatch in March musste Coach Hinkofer seine Elf durch den kurzfristigen Ausfall von Franz Weinmann und das weitere Fehlen von Robert Ertl und Beard wiederum umstellen. Das Sturmduo hieß ungewohnt erstmals Beckert/Gigl, wobei Günther Weinmann hinter den Spitzen agierte.
Die Anfangsphase dieses Derbys verlief ohne große Höhepunkte. Die Gastgeber gaben in der 7. Minute ihren ersten Warnschuss ab. Beim FCU landete in Minute 13 eine Flanke bei Fischer, dessen Direktabnahme allerdings weit übers Tor ging. Kurz darauf vertändelte Günther Weinmann den Ball nach Kopfballablage von Beckert. Der FCU kam aber nun immer besser auf und beherrschte das Spielgeschehen. Den verdienten Lohn ernteten sie nach 21 Minuten in Form des Führungstreffers. Ein weiter Abschlag von Keeper Armin Stadler setzte im Strafraum auf und gelangte zu Gigl, der aus 5m zum 1:0 einschob. Kurz darauf erkämpfte sich List an der Mittellinie den Ball und flankte auf Gü Weinmann, der bei seinem Volleyschuss jedoch das Visier zu hoch eingestellt hatte. Nach einer halben Stunde griff dann auch der SV March ins Spielgeschehen ein und schon die erste gefährliche Aktion führte zum Ausgleich. Nach einem Konter wurde der Abschluss erst abgeblockt, beim Abpraller besaß Molek die Lufthoheit und köpfte zum 1:1 ein. Die Hausherren bekamen nun etwas Auftrieb und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Einen 18m-Schuss konnte Stadler noch zur Ecke klären. In der 40. Minute konnte Gü Weinmann seinem Gegenspieler den Ball abluchsen, doch seinen Schuss aus 12m parierte der Marcher Schlussmann glänzend. 2 Minuten später sah dessen Untermitterdorfer Gegenüber bedeutend schlechter aus. Nach einem Rückpass auf Stadler, wollte dieser die Kugel nach vorne preschen, schoss aber genau den herannahenden Begerl an und der Ball prallte zum 2:1 ins Tor. Der Spielverlauf war nun endgültig auf den Kopf gestellt. Nachdem eine Ecke von Günther Weinmann noch auf die Latte aufsetzte ging es auch mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause. Mit neuem Tatendrang kamen die Mannen um Spielführer Klaus Brunnbauer aus der Kabine, doch schon nach 5 Minuten auf dem Platz kehrte Ernüchterung ein. Bei einer Ecke war man nicht nah genug beim Gegenspieler und die Direktabnahme von Hödl zappelte im Netz – 3:1. Geschockt von diesem Rückschlag kamen die Gäste erst in der 61. Minute zur nächsten Gelegenheit, als ein Schuss vom eingewechselten Benjamin Ebner noch über die Latte gelenkt wurde. 5 Minuten später zeigte man sich in der Defensive nicht entschlossen genug. Ein Marcher Mittelfeldspieler wurde nicht angegriffen und steckte den Ball durch zu Molek, der zum 4:1 vollendete. In der Folgezeit machte der FCU eher durch mannschaftsinterne Streitereien auf sich aufmerksam. Nachdem sich die Gemüter beruhigt hatten und man sich wieder aufs Fußballspielen besinnte, kam man auch wieder zu Möglichkeiten. Ein strammer Schuss von Breit wurde noch zur Ecke abgefälscht und wenig später wurde ein verheißungsvoller Konter schlecht ausgespielt. In der 83. Minute gelang Breit nach Vorlage von Gü Weinmann das 4:2. Die Hausherren machten nun gar nichts mehr, das Spiel war natürlich schon gelaufen. In der letzten Spielminute fiel zwar noch der Anschlusstreffer zum 4:3, als sich ein abgefälschter 20m-Schuss von Günther Weinmann über den Torwart hinweg ins Netz senkte, doch dieser gelang freilich zu spät, denn der Schiri pfiff pünktlich ab.
Wieder einmal wurde den Untermitterdorfern ihre fehlende Cleverness vor Augen geführt, was sie von einem Spitzenteam wie March unterscheidet. Nach vielversprechenden, überlegenen Beginn fing man sich zwei mehr als vermeidbare Gegentore ein, kam unkonzentriert aus der Halbzeitpause, zerfleischte sich nach dem dritten Tor selbst und startete so die Aufholjagd zu spät. Nächsten Sonntag steht nun das Heimspiel gegen das wiedererstarkte Haus i.W. an, wo den Mitterdorfern dringend geraten sei zu punkten, um nicht doch noch unverhofft in Abstiegsnot zu geraten. Die Reserve startete ihre Meisterfeiertour erfolgreich und gewann gegen vor allem in der ersten Hälfte wacker dagegen haltende Marcher letztlich klar und verdient mit 4:0. Die Tore erzielten Pröll Alfred jun. (3) und Keeper Stadler Markus (Nachschuss Foulelfmeter)

 

 

FC Untermitterdorf - DJK SV St. Oswald 2:3
Etwas unglückliche Heimniederlage gegen den Tabellenführer - Meisterschaft der Reserve bereits unter Dach und Fach

Am 22. Spieltag gastierte kein geringerer als der Tabellenführer DJK – SV St. Oswald beim FC Untermitterdorf. Die Mannschaft um Spielertrainer Aigner und Torjäger Kuchler zeigte schon beim 3:0 Sieg im Hinspiel ihre Stärke. Trainer und Mannschaft wussten, dass man nur mit körperbetontem und aggressivem Spiel gegen diese routinierte Truppe bestehen konnte. Dementsprechend zeigte sich dann auch die Aufstellung. Mit Franz Weinmann bot Coach Franz Hinkofer nur eine Spitze auf, dahinter setzte er auf ein kompaktes 6er Mittelfeld, in dem die offensiven Günther Weinmann und Simon Gigl für die nötige Unterstützung nach vorn sorgen sollten. Die Vorgabe des Trainers lautete die Räume eng zu machen, eng am Mann zu stehen und bei Ballbesitz schnell von Abwehr auf Angriff umzuschalten.
Diese Taktik wurde von der Heimelf in der sehr temporeichen Anfangsphase auch hervorragend umgesetzt. Mit hoher Laufbereitschaft und gutem Zweikampfverhalten machte man dem Tabellenführer das Leben schwer. Die erste viertel Stunde spielte sich meist zwischen den beiden Strafräumen ab. In der 22. Spielminute dann der erste gelungene Spielzug des FCU: Nach einem abgefangenen Ball kam dieser zum agilen Günther Weinmann, der eine Diagonalflanke auf den durchstartenden Simon Gigl in den gegnerischen 16er spielte. Obwohl die Position eigentlich absolut ungefährlich für den Tabellenführer war, rammte der herausstürzende Torwart der Gäste Gigl rüde um, was einen Strafstoß zur logischen Konsequenz hatte. Franz Weinmann schnappte sich den Ball, visierte aber nur den Außenpfosten an. Damit ließ man die große Chance zur Führung ungenutzt. Untermitterdorf war allerdings keineswegs geschockt. Nur 2 Minuten später prüfte Günther Weinmann den etwas zu weit vor seinem Tor stehenden Gäste-TM mit einem 40Meter – Schuss, der ihm einige Probleme bereitete. In der 27. Spielminute folgte nach Ballverlust bei eigenem Angriff auch der erste gefährliche Schuss von Franz Kuchler auf das Tor von Armin Stadler, der jedoch nicht eingreifen musste. In dieser Phase der ersten Halbzeit war Untermitterdorf optisch leicht überlegen. Zwingende Torchancen gab es jedoch auf beiden Seiten nur wenige. In der 37. Spielminute dann aber plötzlich auch für St. Oswald die 100 % - ige Chance zur Führung, als nach einer Flanke von rechts der Kopfballaufsetzer aus 3 Metern, des völlig freistehenden Friedl, knapp übers Tor strich.
Damit ging man mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Halbzeit. St. Oswald kam erst zu Ende der ersten Hälfte besser auf, die Untermitterdorfer boten dem Tabellenführer in den ersten 45 Minuten mehr als nur Paroli, waren sogar leicht überlegen und der Führung näher als der Gast.
Zur zweiten Halbzeit kam für den angeschlagenen Tobias Fischer, der eine gute Partie zeigte, der Ex – St. Oswalder Marcus Haas aufs Feld. Am Spielgeschehen änderte sich zunächst nichts. Die 210 Zuschauer bekamen einen offenen Schlagabtausch zu sehen in der Untermitterdorf die erste Halbchance verbuchte. Doch der Freistoss von Gü Weinmann strich knapp am Winkel vorbei. Dann folgten die vorentscheidenden fünf Minuten in diesem guten Spiel, das nun dennoch etwas am Tempo der ersten Hälfte einbüßte. Der erst zur Pause eingewechselte Haas verdrehte sich in der 55 Minute das Knie. Bevor der FCU jedoch wechseln konnte wurde der Ball in der Vorwärtsbewegung verloren und Spielertrainer Aigner hatte freie Bahn durchs Mittelfeld. Der verletzte Haas konnte ihm nicht mehr folgen, und zu allem Übel glitt Torwart Stadler Armin der nicht unhaltbare 20-Meter Flachschuss durch die Hände, und kullerte zur Führung für den Tabellenprimus ins Netz. Noch bevor sich der FCU von diesem unglücklichen Rückstand erholen konnte, schlug St. Oswald erneut eiskalt zu. Nach einer Flanke von der rechten Seite parierte Stadler Armin den Kopfball aus 3 Metern glänzend, doch er boxte das Leder dem vor ihm stehenden Kuchler an den Oberschenkel, und von da ging der Ball wieder ins Tor. Innerhalb von 3 Minuten war das Spiel auf den Kopf gestellt, denn der Tabellenführer war keinesfalls zwei Tore besser als die Untermitterdorfer. St. Oswald zog sich nun etwas mehr zurück, war aber mit ihren schnellen Leuten jederzeit brandgefährlich bei Kontern. Nach einer Ecke von Günther Weinmann Gü kam Gigl zum Schuss, doch ein Abwehrspieler klärte für den geschlagenen Torwart mit der Hand auf der Linie, was aber vom ansonsten äußerst souveränen Schiedsrichter ungeahndet blieb. In der 83. Minute keimte noch mal Hoffnung auf für den FCU, der nun mehr am Drücker war. Der an fast allen gefährlichen Aktionen beteiligte Weinmann Günther schlug einen guten Diagonalpass auf den eingewechselten List Hermann, und dieser versenkte die Kugel überlegt zum 1:2-Anschlusstreffer im Netz. Nun wurde es doch noch mal eng für St. Oswald. Nur zwei Minuten später hatten die Hausherren sogar die Möglichkeit zum Ausgleich, doch der Volleyschuss vom ebenfalls eingewechselten Ebner Benjamin ging über das Tor. Genau in diese Drangphase des FCU hinein setzte dann St. Oswald, im Stile eines Aufsteigers, den entscheidenden Konter zum Gnadenstoß. In Überzahlsituation nahm Franz Kuchler einen weiten Ball in der 89. Spielminute mit und seine Hereingabe verwertete Friedl zum 3:1. Wiederum nur eine Minute später war noch mal Weinmann Günther im Mittelpunkt. Nach einem guten Spielzug setzte er sich energisch durch, und schloss mit links aus 25 Metern ab. Diese „Granate“ schlug unhaltbar für den unsicheren Torwart neben dem Pfosten ein und Untermitterdorf kam dadurch noch mal auf 2:3 heran. Doch zu mehr reichte es an diesem Tag leider nicht mehr, denn der Schiedsrichter pfiff daraufhin sofort ab.

Im Endeffekt eines der besten Spiele des FCU in der bisherigen Saison, in dem sich die tapfer kämpfende Heimelf einen Punkt verdient hätte. St. Oswald war einfach cleverer und hatte die bessere Chancenverwertung. Die Mitterdorfer erwiesen bei ihren vielen Möglichkeiten einfach nicht zwingend genug im Abschluss und standen somit wieder mit leeren Händen da. Durch diese Niederlage ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den momentan der TSV Kreuzberg belegt, auf 5 Punkte geschrumpft. Um nicht doch noch in Abstiegsnöte zu geraten, sollte man nächste Woche beim schweren Auswärtsspiel in March alles daran setzen, mindestens einen Punkt zu ergattern. Wichtig ist, aus dieser Niederlage das Positive mitzunehmen, nämlich das man sowohl spielerisch, als auch läuferisch und kämpferisch mit den Spitzenmannschaften der Liga mithalten kann, WENN die nötige Einstellung und Bereitschaft vorhanden sind! Sollte die Mannschaft diese Dinge auch in den letzten 4 Spielen beherzigen, muss den Fans im Lager nicht bange sein um einen versöhnlichen Saisonabschluss.

Die Reserve konnte nach einem hart erkämpften 2:1 Sieg über gute Gäste schon 4 Spieltage vor Schluss das vorzeitige und überlegene Meisterstück feiern. Beide Tore für den Meister erzielte Alex Pauli. Nachdem man noch in der Halbzeit mit 0:1 in Rückstand war, zog man in den zweiten 45 Minuten ein wahres Powerplay auf und kam durch einen berechtigten Elfmeter (nach Foul an Alfred Pröll jun.) zum 1:1. Nach einer Gelb-Roten Karte für einen Gästespieler und für Pröll jun. sah es fast so aus als würde es bei der Punkteteilung bleiben. In der 85. Spielminute dann doch noch die Erlösung: Nach einen guten Flanke von Jugendspieler Augustin scheiterte Pauli per Kopf erst am Pfosten, doch den Abpraller drückte er zum viel umjubelten 2:1 Siegtreffer ins Netz.

 

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