Die Geschichte des FC Untermitterdorf

 

 

Vorstände seit 1948

Oswald Ferdinand, List Gotthard, Geiß Andreas sen., Roth Josef, Wimschneider Michael, Aulinger Andreas, Brunnbauer Michael, Kufner Albert, Geiß Andreas jun., Radlinger Thomas, Aulinger Gerhard

 

Es war im Jahr 1947, als sich einige Männer mit dem Gedanken beschäftigten, einen Sportverein ins Leben zu rufen. Die Initiative zum Fußballsport ging von den Heimatvertriebenen aus, welche zum Teil vor dem Krieg mit dem runden Leder bereits Bekanntschaft gemacht hatten. So wurde im Mai desselben Jahres zu einer Gründungsversammlung ins Gasthaus Fischer eingeladen. Etwa 30 Leute hatten sich eingefunden, welche für einen Sportverein Interesse zeigten. Als eigentliche Vereinsgründer sind vor allem Franz Riedl sowie Ferdinand Oswald zu nennen.
Aus dem Turnplatz der Schule wurde ein Spielfeld gemacht. Die Gestaltung stieß auf erhebliche Schwierigkeiten und erforderte viel Opfer und Schweiß. Unterdessen rollten bereits die ersten Freundschaftsspiele ab, meist auswärts oder auf einer heimischen Wiese. Der Verein hatte sich bereits eine Vorstandschaft und eine Satzung gegeben.
Gründungsvorstand war Ferdinand Oswald, welcher auch das Amt des Schriftführers innehatte. Als Vereinskassiere fungierten Alfons Simeth und Hermann Plattner. Spielführer der Mannschaft war Franz Riedl. Vereinsfarben blau-weiß.

 

 

Stehend von links: Johann Fischer, Andreas Geiß, Eberhard Weißbach, Otto Knobloch, Lehrer Riedl, Ferdinand Ostwald, Jupp Bruchhäuser, Lehrer Bauer, 1. Vorstand Ferdinand Ostwald Kniend von links: Josef Fischer, Torwart Zwobota, Resch

Die neue Spielsaison 1948/49 sah den FC bereits bei den Verbandsspielen. Im nahen Kirchberg bestand bereits vor dem Krieg ein paar Jahre lang ein Fußballverein und so lebte auch dort der Gedanke zum Fußballsport wieder auf. Es waren auch dort meist Heimatvertriebene, welche mit diesem Spiel schon lange vertraut waren. Mangels eines Sportplatzes schlossen sich einige Spieler dem FC an, bis man 1950 selbst einen Verein ins Leben rief. Wie vorauszusehen, blieben Erfolge vorerst aus. Der FC wurde jedoch immer stärker, gründete eine Schüler- und eine Jugendmannschaft und wurde mit der Zeit ein geachteter Gegner.

 

Vordere Reihe von links: Albert Kufner, Schiller, Zaglauer, Michael Brunnbauer, Weber; Hintere Reihe von links: Michael Miedl, Eduard Bruchhäuser, Helmut Ertl, Michael Wimschneider, Brunnbauer, Schober

Wenn auch der Spielbetrieb 1958 eingestellt werden musste, so war der Sport um das runde Leder noch lange nicht beieite gestellt. Im Juni 1966 wurden die Fußballanhänger ins Gasthaus Kölbl eingeladen. Die Einladung fand regen Zuspruch und 52 begeisterte Anhänger konnten als Mitglieder gebucht werden. Die Wahl der Vorstandschaft bereitete ebenfalls keine Schwierigkeiten. Ein heikles Thema trat noch bei der Platzfrage auf. Die damalige Anlage oberhalb des Ortes, mit einer Länge von 80m und einer Breite von 45m entsprach schon lange nicht mehr den Anforderungen des Sports und wurde seitens der Spielleitung schon öfters gerügt. Es musste unbedingt Abhilfe geschaffen werden und nur durch Zusage, daß man um die Schaffung eines geeigneten Sportplatzes bemüht sei, wurde die Ausübung des Spielbetriebes genehmigt. Der damalige Gemeinderat mit Bürgermeister Brandl sprang schließlich in die Bresche und bemühte sich, um die Beschaffung eines entsprechenden Geländes und im Jahre 1971 erhielt schließlich der Platz die kirchliche Weihe.
Auch sportliche Erfolge konnte man verbuchen. So gewann man 1969 und 1974 den Landkreispokal, 1975 wurde man zum ersten Mal Meister, 1976 musste man jedoch wieder in die C-Klasse zurück. Auf Anhieb schaffte man wieder den Aufstieg und spielte bis ......... in der B-Klasse

 

 

Bau der neuen Sportanlage - Ein Traum geht in Erfüllung


Im Jahre 1979 beschloss man einen neuen Sportplatz zu bauen. Nach vielen Bemühungen der Verantwortlichen, konnte am 02.11.1979 mit dem Bau begonnen werden.

 

 

 

 

 

Baubeginn 02.11.79





Grundsteinlegung durch Herrn Landrat Feuchtinger

 

 

 

 

Bauarbeiten am Spielfeld





Vereinsheim nach der Fertigstellung

 

 

 

 

Das Spielfeld in seiner vollen Ausdehnung

1966 - 2016

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